Ich wäre ja dafür, einen Pudel als Kanzler zu wählen. Bundespudel, sozusagen. Wir haben zwar jetzt auch schon einen, aber der ist teuer und wenn er mal den Mund aufmacht wird es kritisch. Darum lieber einen echten Pudel, der in den USA das gleiche Gesprächsergebnis erzielen kann wie die Kanzlerlusche: Trump mag ihn - und das wars dann auch. Der würde auch unseren Pudel mögen, oder? Der käme aber billiger. Ja, kaum zu glauben, wie triumphal die Bundeslusche in den Medien dargestellt wird, während er schweigend und grinsend neben seinem Herrchen sitzt. So devot kann nur ein Pudel sein. Dabei gäbe es ja durchaus ein paar Themen zu besprechen: die Ukraine hat gerade ein Natoland mit Waffengewalt bedroht. Sicher, das machen die USA auch - aber dort leben ja auch auserwählte Herrenmenschen. Was hat diese Selensky nochmal gemacht? Einem europäischen Staatspräsidenten gedroht: "Andernfalls geben wir die Adresse dieser Person unseren Jungs weiter, auf dass sie ihn anrufen und mit ihm in ihrer Sprache reden". Die Ukraine liegt im weltweiten Korruptionsindex auf Platz 104 (von 182): sehr vertrauenswürdige Geschäftspartner - aber mit goldenen Toiletten. Geht mal wieder um eine Pipeline - und um Geld, das sie wollen. Diesmal haben sie sie nicht selber gesprengt - wie unsere - sondern der Russe hat sie getroffen. Darf aber keine nachschauen, weil: geht keinen was an. Ich würde ja sagen: ok, wenn´s keinen was angeht - dann können wir unser Geld auch behalten. Schönen Tag noch. Auf Mafia-Taktik kann man halt nur mit Härte reagieren, oder? Bevor wir denen die Taurus-Marschflugkörper schicken - aber anders als gedacht. Wir haben nämlich andere Probleme - die man auch mit Trump hätte besprechen können anstatt auf sein Leckerli zu warten. Dieser Irankrieg. Sicher, diese Religionsfanatiker mag keiner.... Obwohl ich schon Stimmen vernommen habe, die meinten, so schlimm wäre das da gar nicht, da wäre viel Theaterdonner im Westen zu vernehmen. Aber einfach so alles zerbomben... Kurz nachdem die große Zugeständnisse gemacht hatten? Vom Völkerrecht mal ganz abgesehen... Aber das wird ja immer mehr zur unverbindlichen Empfehlung für Nichtnuklearmächte. Gut, es weiß ja so Recht keiner, warum die da herumbomben. "War so ein Gefühl von Trump", so die Tagesschau vom05.03.2026 • 09:04 Uhr. Da hätte man ja auch mal über die Gefühle von Trump reden können, so im Stuhlkreis, denn einiges was man in dem Zusammenhang vernimmt, kann schon beunruhigen: das Ende der Welt ist halt etwas, das uns alle angeht, oder? Ende der Welt? Da muss man weit ausholen. Evangelikale Christen (nach Alfred Schütze die "falschen Christen im Westen") machen 26 Prozent der US-Bevölkerung aus, sind hochgeradig organisiert und politisch aktiv, sozusagen der IS des Christentums. Sie haben auch eine besondere Philosophie: wer reich ist, bekam sein Geld direkt von Gott, je mehr, desto heiliger. Wer das meiste hat, kommt Gott selbst schon ziemlich nahe. Wer nichts hat, sollte sich mal überlegen, warum Gott ihn nicht mag. Noch besser aber: ihr Christus kommt erst dann wieder, wenn die Erde das Armageddon erlebt hat, die große endzeitliche Schlacht zwischen Gut und Böse... Und die hat Trump gerade ausgerufen. Noch nicht mitbekommen? Gibt hunderte von Beschwerden aus allen Teilen der Streitkräfte, hier mal ein Beispiel, was US-Kommandeure derzeit so von sich geben: Trump sei "von Jesus gesalbt worden, um das Signalfeuer im Iran zu entzünden, um Armageddon auszulösen und seine [Christus] Rückkehr auf die Erde zu markieren"(Telepolis, 04. März 2026):. Die große, endzeitliche Schlacht zwischen Gott und den bösen Mächten der Welt ist unverzichtbar für Evangelikale, die die letzten achtzig Jahre Schritt für Schritt ihre Macht ausgebaut haben... Und jetzt augenscheinlich die gesamte Offiziersstruktur der USA unterwandert haben. Ohne dieses große Reinemachen kommt der Christus nicht. Hört sich komisch an, ist aber für die höchste Realität. Und die... Haben die Bomben. Und da hätte man doch mal mit dem gesalbten Karottenkopf persönlich drüber reden können, oder? Aber gibt dann natürlich kein Leckerli... Und womöglich hat der einen dann auch nicht lieb. Wenn aber liebhaben oberste Priorität für die Außenpolitik hat... Dann wäre doch ein echter Pudel eine preiswerte und niedliche Alternative. Oder? Was einem echten Pudel aber nicht passiert wäre: dem völkerreichtswidrig angegriffenen Iran das Selbstverteidigungsrecht abzusprechen. Ja, man muss die nicht mögen - aber Recht gilt halt für alle. Auch für Viktor Orban (den man auch nicht mögen muss), dem man jetzt mit dem Besuch ukrainischer Soldaten an seine Privatadresse gedroht hat - was eigentlich die Nato auf den Plan rufen sollte. Aber unsere Bundeslusche reagiert anders -zusammen mit den Dackeln und Pinschern der EU: "Das E3-Statement fällt tatsächlich vor allem deshalb auf, weil das Völkerrecht praktisch keine Rolle mehr spielt. Der Bundeskanzler sagt sogar, man solle sich die Belehrungen sparen." (Verfassungsrechtler Goldman in Ntv, 03.03.2026, 14:11 Uhr). Den Preis für das Luschenleben zahlen wir - an der Tankstelle. Da werden wir bestraft, weil wir zur Arbeit fahren - auch von der Regierung, die auf ihre eigene CO2-Abgabe noch Mehrwertsteuer erhebt (ja, war mir auch neu)... Anstatt Benzin in der Krise völlig von Steuern zu befreien. Aber wenn wir das machen würden, hätten unsere Politikwürstchen kein Geld mehr für die Ukraine... Wer weiß, was der Selensky dann uns androhen würde. Sind ja genug seiner Landsleute hier. Ich denke, wir sollten uns das mit dem echten Pudel echt mal überlegen. Der macht zwar überall Häufchen... Aber eben sonst keinen großen Mist. Oder? (PS: Nein, heute ist nicht Montag - aber eine familiäre Krise nimmt mich gerade sehr in Beschlag weshalb ich nächste Woche ausfalle. Krebs halt. Sehr unschön bei jungen Leuten).
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